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Fotos verkaufen - Geld verdienenDie zunehmende Digitalisierung der Fotos sowie die vernetzte Welt des Internet haben den Bildermarkt revolutioniert und neue Verkaufsmöglichkeiten eröffnet. Fotografen (sowohl Profis als auch ambitionierte Amateurfotografen) können Ihre Aufnahmen ohne Risiko und ohne jegliches Werbebudget bei Bildagenturen anbieten, und dabei recht gut verdienen. Dies kann vom kleinen Zuverdienst, über ein zweites Standbein bis zum Vollverdienst reichen Diese Seite soll Ihnen einen Überblick verschiedener Bildagenturen, angereichert mit meinen persönlichen Erfahrungen sowie einigen Tipps, geben. Ausgewählt habe ich nur jene Bildagenturen, bei denen ich gute Erfahrung gemacht habe und die Einnahmen sich mit dem Zeitaufwand rechnen. Da der Markt ständig in Bewegung ist (neue Bildagenturen entstehen - andere geben auf), werden Aktualisierungen und Beobachtungen auf dieser Homepage Platz finden. Viel Erfolg beim Fotoverkauf
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| Sprachen | direkter Link zu dieser Bildagentur | Tipps und persönliche Meinung zu dieser Bildagentur | |||||||||||||||||
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"Für nur 2000 downloads im Monat verdient man $500 (US) im Monat. Viele Fotografen verdienen dies und mehr pro Monat", so lautet die Shutterstock-Werbung, und dies ist nicht übertrieben. Die Preise pro Download sind mit 25 Cent im Keller, doch die Masse der Downloads ist von keiner anderen Bildagentur zu übertreffen. Wenn der Verdienst $500 (US) übersteigt, erhöht sich der Downloadpreis auf 30 Cent. Ich erreichte diese Grenze bereits nach einem Monat. Shutterstock ist eine internationale Bildagentur mit den meisten Abonennten, und da wird runtergeladen was das Zeug hält. Habe auch schon mal erweiterte Lizensen um $ 28 verkauft. Es gibt auch manchmal Verkäufe "on Demand" die zwischen 1 und 3 USD betragen Tipp: Die Selektion für die Aufnahme als Fotograf ist beinhart. Von 10 eingereichten Bildern müssen 7 die knallharten Qualitätskriterien schaffen. Wenn nicht, darf es nach einem Monat Pause wieder versucht werden, u.s.w. Diese Hürde ist nur für Geduldige, doch es zahlt sich aus und man sollte nicht vorzeitig das Handtuch werfen. Reichen Sie nur Ihre besten Bilder ein, verschiedene Motive, kristallklar, scharf aber nicht überschärft, ohne Staub- und Sensorflecke, mit englischer Verschlagwortung und falls nötig mit dem zugehörigen englischem Release. Fazit: Nach erfolgter Aufnahme geht es so richtig los. Die Selektion der hochgeladenen Bildern entspricht den üblichen Standards und werden oft noch am selben Tag freigeschaltet. Die Bezahlung erfolgt automatisch einmal im Monat über PayPal oder Moneybookers. Für Aufnahmen von Personen ohne Modelrelease (z.B. aus der dritten Welt) kann die Einpflege auch im redaktionellen Teil erfolgen (editorial). Verschlagwortung nur in Englisch. Handhabung sehr einfach. |
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Fotolia ist eine der grossen microstock-Agenturen die weltweit agiert. Nach der Anmeldung kann sofort losgelegt werden, da keine Aufnahmeprüfung erfolgt. Auch hier sind die Verkaufszahlen prächtig und die Selektion der Fotos grosszügig. Seit neuestem setzt Fotolia zusätzlich auf ein Abo-System um sich auch in diesem Segment zu etablieren. Der Downloadpreis ist total niedrig angesetzt und man wird sehen, ob sich daduch die Anzahl der Downloads auch für den Anbieter positiv erhöht. Tipp: Die Beschlagwortung erfolgt in Deutsch (falls man sich für das deutsche Fotolia entscheidet). Die Übersetzung von deutsch auf englisch erfolgt von der Agentur - doch ist diese leider sehr fehlerhaft. Wenn man sich für eine englischsprachige Beschlagwortung entscheidet, sollte man sich im englischsprachigen Raum anmelden. Auf der Bestsellerliste lässt sich gut der aktuelle Trend für Bilderwünsche erkennen. Fazit: Die Beteiligung für den Fotografen liegt bei mindestens 33%, doch wird dies mit einem Rankingsystem gesteigert. Sehr gut ist die Statistikfunktion, die einen guten Überblick der Verkäufe und Betrachtungen gibt. Das Rankingsystem gibt zusätzlichen Anreiz um mit guten Bildern zu den Topfotografen aufzusteigen. Übrigens liegt der Topfotograf zwischen 100.000 und 500.000 verkauften Fotos - Sensationell!!! Verschlagwortung je nach Sprachraum der Anmeldung. Handhabung sehr einfach. |
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Panthermedia wurde 2004 gegründet und der Sitz ist in München. Anbieter und Nachfrager von lizenzfreien Fotos treffen sich auf einer gemeinsamen Plattform, diese besteht aus einer Fotocommunity für Fotografen und einer Bildagentur für Bildeinkäufer. Als Fotograf kann man seine Bilder anbieten oder/und sich an der Fotocommunity beteiligen. Die Gewinnbeteiligung bei den Bildverkäufen kann zwischen 50% (wenn das Bild nur bei Panthermedia oder einer höherpreisigen Agentur angeboten wird) oder 30% (wenn das Bild auch bei einer billigeren Agentur angeboten wird) ausgewählt werden. Tipp: Die Beschlagwortung sollten sich nur auf die im Bild enthaltenen Elemente beziehen. Auch die Zuordnung der Kategorie sollte treffend sein. Nicht alle Bilder einer ähnlichen Serie hochladen, sondern nur einige Auserwählte. Bei Gebäuden die von einem öffentlichen Platz aus fotografiert wurden (kein Propertyrelease notwendig), sollte dies auch in der Anmerkung festgehalten werden. Bei einer Ablehnung von über 30% wird der ftp-Zugang gesperrt (also auf die Qualität der Fotos achten). Fazit: Einpflege etwas mühsam und zeitaufwendig. Die Selektion ist etwas langsam. Die Verkäufe sind nicht kontinuierlich, dafür sind die Erlöse pro Foto höher. Fotos die von der Redaktion als "empfehlenswert" oder "redaktioneller Tip" eingestuft werden landen in der Such-Hierarchie weiter vorne. Panthermedia ist eine professionelle Bildagentur mit nettem Team. |
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Digitalstock ist eine recht einfach gehaltene Bildagentur, die jedoch gute Verkaufszahlen aufweist. Für die Rechte an jedem Bild kann der Verkaufspreis festgelegt werden (derzeit 4,99, 9,99 oder 14,99 Euro). Wird das Bild verkauft, so wird die Hälfte dieses Betrages gutgeschrieben. Die Fotos können sowohl bei anderen Anbietern als auch exclusiv angeboten werden. Tipp: Die Beschlagwortung sollte strukturiert vorgenommen werden. Zuerst alle Dinge beschlagworten die auf dem Foto zu sehen sind, und danach zum Bild passende Stimmungen. In der Statistikfunktion gibt es Anhaltspunkte für den Verkaufserfolg. Fazit: Die Handhabung und Einpflege gestaltet sich sehr einfach. Die Bilderselektion lässt manchmal auf sich warten. Verkäufe werden prompt per Email bekannt gegeben, und ab einem Gesamtbetrag von € 50 kann eine Überweisung - die dann per nächstem Monatsanfang erfolgt - geordert werden. Durchaus gute und regelmässige Verkäufe von dieser professionell geführten Bildagentur. |
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Dreamstime ist eine international agierende amerikanische Bildagentur mit recht passablen Verkaufszahlen. Für einen Fotodownload werden in der Regel 0,30 bis 2,00 US-Dollar gutgeschrieben. Die Seite weist eine sehr gute Statistik auf und bietet auch Bewertung durch andere User. Tipp: Die Agentur ist extrem kleinlich bei Model- und Propertyreleases. Die Releases müssen in englisch gehalten sein, es darf keine noch so kleine Angabe fehlen und muss zusätzlich von einem Zeugen unterzeichnet sein. Sollte das Model über keine Telefonnummer verfügen muss eine andere telefonische Kontaktmöglichkeit angegeben werden (toll bei Fotos aus Gegenden die über kein Telefon verfügen - wie aus der dritten Welt). Nicht zu viel ärgern, und die Fotos eventuell im Editorial-Bereich anbieten! Fazit: Kleinliche Handhabung der Releases, jedoch einfach zu bedienende Bildagentur mit guten Verkaufszahlen. Findet sich ein Bildrückstau in der Agentur, wird der ftp-upload reduziert oder gänzlich gesperrt. Auszahlungen können ab 100 USD beantragt werden. Verschlagwortung nur in englisch. Besonders gute Bilder werden von "editorial choice" ausgewählt. |
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Shotshop ist eine neue Bildagentur auf dem deutschen Markt die auf Qualität setzt. Das Preismodell ist einfach gehalten. Die Bildnutzung beträgt unabhängig von der Bildgröße 30 Euro -, wovon der Fotograf 50% erhält. Die Agentur arbeitet mit dem kontextsensitiven Assistenten »SmartMeta«der zu einer suchoptimierten Verschlagwortung führt. Tipp: Da bei der Einpflege der Bilder Model- oder Propertyrelease nicht angeführt sind, lehnt die Bildredaktion zeitweise Bilder wegen rechtlicher Bedenken ab. Hier genügt ein Email an die freundliche Redaktion um das Vorhandensein eines Releases zu bestätigen. Nur wenig auserwählte Bilder einer Serie hochladen, da der Bilderupload je nach Bedarf limitiert wird. Fazit: Die Verkaufszahlen sind eher mässig, doch mit € 15 zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis für den Fotografen. Die Auszahlung des Guthabens erfolgt automatisch am Ende eines jeden Quartals. Einpflege erfolgt etwas mühsam über das SmartMeta-System - welches an hochpreisige Bildagenturen angelehnt ist. |
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Bildunion ist eine deutsche Bildagentur, die sehr einfach zu handhaben ist. Der Verdienst pro Bild beträgt 50% des Nettoerlöses (4,27 € bei Bildern bis 8 Mio. Pixel Auflösung und 9,17 € bei Bildern über 8 Mio. Pixel Auflösung) und wird halbjährlich ausgezahlt. Die selben Fotos dürfen auch bei anderen Bildagenturen angeboten werden. Tipp: Das hochgeladene Bild muss eine Mindestauflösung von 5 Megapixel haben. Die Größe des Bildes darf 25 MB nicht überschreiten. Häufungen ähnlicher Motive und Belichtungsreihen sollten vermieden werden, diese werden von der Bildagentur wegen Motivdopplungen abelehnt. Fazit: Die Verkaufszahlen sind eher mässig. Auf Grund der einfachen Einpflege und des Verkaufspreises pro Bild zahlt sich das Positionieren seiner Fotos bei Bildunion aus. |
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Mostphotos ist eine Bildagentur aus Schweden, die bereits durch ein beeindruckendes Design und einer rasanten Geschwindigkeit zum Mitmachen einladet. Der Verdienst pro Bild beträgt bei RF 50% und exklusiv 70%. Der Preis bei einem RF-Bild ist mit € 25 festgelegt und verspricht gute Konditionen für den Fotografen. Auch die Kommunikation kommt bei Forum, Chat, Email und Bewertung nicht zu kurz. Tipp: Der Upload mittels ftp geht rasant. Wenn die Bilder mit ITCP bereits gepflegt wurden, ist die Einpflege ein Kinderspiel. Zusätzlich können Kategorien selbst angelegt und benannt werden. Modelrelease müssen nicht hochgeladen werden, sollten aber bei Kundenanfrage vorhanden sein. Bilder ohne Release können auch editoral eingepflegt werden. Es dürfte kein Selektionsteam geben, da die hochgeladenen Bilder sofort online sind. Fazit: Beeindruckende Bildagentur. Sobald sich die Verkäufe einstellen - woran ich eigentlich nicht zweifel - werde ich dies gerne mitteilen. |
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Bildmaschine ist hauptsächlich eine Presse-Bildagentur, die mit Fotografen aus aller Welt zusammenarbeitet. Die gleichzeitige Bereitstellung von Stock- und Eventfotos macht die Bildmaschine zu einem universellen Lieferanten von Bildmotiven aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Jeder Bildverkauf wird zwischen der Bildmaschine und dem Fotografen in einem 40:60 Verhältnis geteilt. Fotografen erhalten also 60% des Netto-Verkaufspreises eines Motivs abzüglich einer Pauschale für sonstige Auslagen, die die Bildmaschine zu entrichten hat Tipp: Bilder einer Serie können mit dem Verschlagwortungstool in einem schnellen Durchgang eingepflegt werden - dies erspart sehr viel Zeit. Nicht exklusive Bilder dürfen auch bei anderen Agenturen problemlos angeboten werden. Fazit: Die Verkaufszahlen sind eher mässig, doch preislich im mittleren Segment. Auf Grund der einfachen Einpflege und des Verkaufspreises pro Bild zahlt sich das Positionieren seiner Fotos bei Bildmaschine aus. Die Auszahlung an den Fotografen erfolgt quartalsweise ab einem Mindestbetrag von 25 €. |
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BigStockPhoto ist eine der grossen amerikanischen Bildagenturen. Die Fotos werden - wie bei den meisten Bildagenturen - gegen Credits gehandelt und können bereits ab einem Guthaben von 30 $ ausbezahlt werden. Der Preis pro Credit bewegt sich je nach Paket zwischen 1 und 2,50 US-Dollar. Bilder kosten je nach Auflösung zwischen einem und sechs Credits. Pro Bild lassen sich zwischen 0,50 und 3,00 US-Dollar verdienen, bei speziellen Lizenzmodellen auch bis zu 60 US-Dollar. Tipp: Beim Einpflegen werden doppelt angeführte Keywords (welche die sich im Titel, Beschreibung wiederholen) mit einem Warnhinweis als unnötig aufgezeigt. Dieser Hinweis kann getrost ignoriert und somit Zeit gespart werden. Fazit: Auch wenn bei BigStockPhoto keine grossen Summen zu erwarten sind, tröpfelt es doch kontinuierlich. Gemessen an der Einfachheit und dem geringen Zeitaufwand lohnt es sich auch hier, seine Bilder einzustellen. |
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123RF ist eine amerikanische Bildagentur die sehr einfach zu bedienen ist. Je nach Auflösung eines Bildes liegt der Verkaufspreis bei 1 bis 3 Dollar, für erweiterte Lizenzen werden 99$ verlangt. Das Guthaben wird ausgezahlt, automatisch zum 15. des Monats, sobald sich 50$ (PayPal), 100$ (MoneyBookers) oder 200$ (Scheck) angesammelt haben. Tipp: entfällt, da die Bedienung total einfach ist und kaum Zeitaufwand entsteht. Einfache Verwaltung für die Zuordnung der Model- und Propertyreleases. Fazit: Die Verkäufe bei 123RF sind gering jedoch kontinuierlich. Die Verschlagwortung hat ausschliesslich in Englisch zu erfolgen. Gemessen an der Einfachheit und dem geringen Zeitaufwand lohnt es sich auf alle Fälle, seine Bilder bei dieser Agentur einzustellen. |
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Es wurden nur jene Bildagenturen ausgewählt, bei denen ich gute Verdienstmöglichkeiten und Erfahrungen habe. Agenturen, bei denen ich nur Zeit verschwendete und kein Bild verkauft wurde, habe ich bewusst ausgelassen. Diese Seite spiegelt nur meine persönliche Erfahrung wieder und es besteht keine Vollständigkeit. Werde weiterhin den Stockmarkt beobachten und gegebenenfalls Veränderungen vornehmen. Anregungen und Erfahrungen mit anderen Bildagenturen nehme ich gerne auf. Wünsche guten Erfolg mit dem Fotoverkauf - mit Ideen und Einsatz lässt sich am Bildermarkt gut verdienen! |
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